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Chronik |
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erstellt von Uwe Westermann
1899 - 1919 Seinen eigentlichen Ursprung hat der Spielmannszug in den 80er Jahren des 19. Jahrhunderts. Reservisten der „Alten Armee“ traten als Trommler- und Pfeifercorps, Regimentsmusik und Knüppelmusik auf. Sie spielten für den ältesten Ortsverein, dem Männergesangverein Liederkranz Drüpplingsen, der bereits im Jahre 1878 gegründet wurde. Diese Jahre waren aber wohl nur ein gelegentliches Zusammenkommen, ohne feste Vereinsstruktur. Das änderte sich im Jahre 1899, als die „Freiwillige Bürgerwehr“ gegründet wurde. An der Gründung waren viele Musiker beteiligt, so dass man beschloss, sich der Feuerwehr anzugliedern. Stolz waren die Spielleute darauf, fortan in Uniform auftreten zu können. Zum ersten Mal wurde auch ein Tambourmajor erwähnt. Wilhelm Reil führte den Spielmannszug von 1899 bis 1907. In dieser Zeit wurde die Vereinskasse bei Auftritten zu Kaisers Geburtstag oder bei Theaterspielen aufgebessert. Oft zusammen mit dem MGV Liederkranz. 1907 ging der Tambourstab an Wilhelm Lämmer. Bis 1914 waren noch Aktivitäten des Spielmannszuges zu verzeichnen, die dann mit Ausbruch des Weltkrieges ein jähes Ende nahmen. Zu viele Kameraden tauschten den blauen Feuerwehrrock mit dem feldgrau der kaiserlichen Armee. Innerhalb einer vormilitärischen Gruppierung, der sogenannten Jugendwehr, versuchte man noch, den Fortbestand der Spielmannszugmusik zu gewährleisten. 1919 wurde die Jugendwehr aber aufgelöst.
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1915/16
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1919 - 1945 Bis 1924 tat sich erst einmal gar nichts mehr. Das änderte sich mit Gründung des Bürgerschützenvereins. Auf der ersten Generalversammlung wurden Wilhelm Reil jr. und Gustav Schrader beauftragt, einen neuen Spielmannszug ins Leben zu rufen. Trotz anfänglicher Schwierigkeiten gelang es ihnen, innerhalb kürzester Zeit, eine spielfähige Gruppe aufzubauen. Von nun an trat man auf den alljährlichen Schützenfesten und anderen Dorfveranstaltungen auf. Der Spielmannszug wurde wieder zu einer „nichtwegzudenkenden“ Gruppierung innerhalb Drüpplingsens. Gustav Schrader führte den Tambourstab von 1924 bis 1939. Bis zu einem Zeitpunkt, als die „hohe Politik“ wiederum in das Spielmannszuggeschehen eingriff. Nach Ausbruch des 2. Weltkrieges wurden erneut viele Kameraden zu den Waffen gerufen. Alle Vereinsaktivitäten des Dorfes wurden nach und nach eingestellt. Das letzte Schützenfest fand 1941 statt.
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1928
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1945 - 1950 1945. Stunde Null. Ganz langsam und allmählich erwachten in Drüpplingsen die ersten Versuche, sich wieder in Vereinen zu betätigen. Viele Spielmannszugskameraden waren gefallen oder befanden sich noch in Kriegsgefangenschaft. 1947 machte sich der heimgekehrte Fritz Angelkorte daran, erneut einen Musikzug zu gründen. Dabei konnte sich Angelkorte (Jahrgang 1908) nicht mehr auf die Kameraden seiner Generation stützen. Nur noch Dietrich Reil war übrig geblieben. Also erinnerte er sich daran, dass in den 1930er Jahren, innerhalb der HJ, auch Pfeife und Trommel gespielt wurde. Nach und nach kamen die meisten dieser Kameraden aus der Kriegsgefangenschaft zurück. Fritz Angelkorte versammelte sie um sich und begann den Musikbetrieb aufzunehmen. Diese, damals noch jungen Leute, sollten über 30 Jahre das Gerüst des Spielmannszuges bilden. Das erste große Fest wurde 1949 begangen. Die Freiwillige Feuerwehr und der Spielmannszug feierten gemeinsam ihr 50jähriges Jubiläum. Unter Leitung von Fritz Angelkorte waren zum ersten Mal wieder Marschmusikklänge im Dorfe zu hören. Ein Jahr später, 1950, wurde auch wieder Schützenfest gefeiert. Selbstverständlich unter Beteiligung des Spielmannszuges.
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1949
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1950 – 1965 In den folgenden Jahren nahmen die Aktivitäten zu. Man spielte nun auch auf Veranstaltungen außerhalb des Dorfes. Nicht selten war der Spielmannszug in der Nachbarschaft zu sehen. Da nun auch kleinere Geldeinnahmen zu verzeichnen waren, wurde wieder eine eigene Kasse eingerichtet. 1954 wählte man Heinz Westermann zum Kassierer. Startkapital immerhin schon 50,- DM. Weiterhin wurde Herbert Neuhaus zum Geschäftsführer ernannt. Die ständige Zunahme an Terminen erforderte es, die Spielmannszugsführung auf mehrere Schultern zu verteilen. Schon früh erkannte man die dringende Notwendigkeit, sich rechtzeitig um Musikernachwuchs zu kümmern. So wurde im September 1962 erstmalig ein Jugendspielmannszug gegründet - in der weiteren Umgebung Drüpplingsens ein einmaliges Projekt. Dietrich Reil übernahm die Trommelausbildung, während Erich Smiejkowski den Jungen die Flötentöne beibrachte. Geübt wurde bei Schrader im Gewächshaus und bei Severmann in der Küche. Später natürlich auch im 1959 neu errichteten Feuerwehrgerätehaus, das bis heute die Heimat des Spielmannszuges ist.
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1965 – 1979 Fritz Angelkorte, mittlerweile 57 Jahre alt, gab 1965 aus Altersgründen den Tambourstab in jüngere Hände. Mit Fritz Edelhoff fand er einen würdigen Nachfolger, der sich gleich in die neue Aufgabe kniete und zunächst einmal einen Stabführerlehrgang in Münster besuchte. 1968 ging der Spielmannszug zum ersten Mal auf große Fahrt. Man nahm an einem Weinfest in Klotten an der Mosel teil. Möglich gemacht wurde dieser Ausflug durch gute Kontakte zu Karl Schütte. Karl Schütte war damals noch aktiver Berufssoldat und konnte dem Spielmannszug unter anderem günstig Unterkünfte in Kasernen organisieren. Seine Beziehungen waren deutschlandweit und reichten von Süderbrarup/Schleswig-Holstein bis nach München. Mit Beginn der 1970er Jahre wurde der jährliche 3-Tages-Ausflug zu einer festen Einrichtung und Karl Schütte blieb noch viele Jahre Reiseleiter. Der Spielmannszug wurde weit über die Grenzen Drüpplingsens hinaus bekannt. Anfang der 70er Jahre wurden auch die letzten Mitglieder des 1962er Jugendspielmannszuges in die Seniorenabteilung übernommen. Die Integration mit den älteren Spielleuten verlief problemlos und man entwickelte sich musikalisch noch weiter nach vorn. In weiser Voraussicht gründete man schon kurze Zeit später, genaugenommen am 26. Mai 1973, den nächsten Jugendspielmannszug. In den ersten Jahren kümmerten sich wiederum Erich Smiejkowski und Dietrich Reil um die jungen Musiker. Später wurde die Ausbildung in jüngere Hände gegeben. Nun übernahmen schon ehemalige Mitglieder des 62er Jugendspielmannszuges Verantwortung. Das Trommelüben übernahmen u. a. Udo Balkenhoff und Fritz Angelkorte junior. Um die Flötenausbildung kümmerten sich neben Werner Sattler und Horst Martin auch Manfred Neuhaus und Hans-Jürgen Müller. Als der 73er Nachwuchs 1979 nicht nur altersmäßig, sondern auch musikalisch so weit war, in den Seniorenspielmannszug übernommen werden zu können, erreichte die Mitgliederzahl eine nie zuvor gekannte Stärke. 43 Kameraden gehörten nun dem Spielmannszug an. 8 Spielleute bildeten daraufhin eine sogenannte Reserveabteilung. Kameraden, die seit mehr als 30 Jahren die Geschicke des Spielmannszuges entscheidend gelenkt haben und nun die Führung in jüngere Hände legten. Sie waren aber weiterhin „Gewehr bei Fuß“, wenn mal Not am Mann war und nahmen weiterhin an allen Veranstaltungen teil. Sogar den wöchentlichen Übungsbetrieb stellten sie nicht ganz ein. Fritz Edelhoff, Gustav Schrader, Horst Martin, Herbert Neuhaus, Willi Neuhaus, Herbert Severmann und Heinz Westermann bildeten also nun die Reserveabteilung. Natürlich war aber auch Fritz Angelkorte sen. ein weiterhin gern gesehener Gast in den Reihen des Spielmannszuges. Vor dem großen Personalwandel ging es vom 22.September bis zum 24. September 1979 noch zum Oktoberfest nach München. Als man dort vor 9000 begeisterten Leuten im Hofbräuzelt auf der Wiesn aufspielte, war dies praktisch der krönende Abschluss der Ära Fritz Edelhoff im Spielmannszug Drüpplingsen.
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1969
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1979 – 1992 Im Oktober 1979 erfolgte die Übernahme der jungen Spielleute und gleichzeitig die Stabübergabe von Fritz Edelhoff an Hans-Jürgen Müller. Horst Neuhaus beerbte seinen Onkel Herbert Neuhaus als Geschäftsführer. Herbert Schrader übernahm die Kasse von seinem Vorgänger Heinz Westermann. Hans-Jürgen Müller blieb allerdings nur etwa 15 Monate Spielmannszugführer, bevor er aus Berufs- und Zeitgründen zurücktrat. Als Flötist blieb er der Truppe aber erhalten. Werner Sattler erklärte sich bereit, die Spielmannszugsführung zu übernehmen und die Kameraden wählten ihn im Januar 1981 zu Hans-Jürgen Müllers Nachfolger. Unter Werner Sattlers Führung entwickelte sich der Spielmannszug noch einen Schritt weiter. Er sorgte dafür, dass viele Kameraden an den Notenlehrgängen und Musikschulungen des Landesfeuerwehrverbandes teilnahmen. Die Musikqualität verbesserte sich hierdurch spürbar. Darüber hinaus war Werner Sattler lange Jahre stellvertretender Kreisstabführer der musiktreibenden Züge der Feuerwehren des Märkischen Kreises. Das Treffen der Feuerwehrmusiker findet seit 1982 jährlich an wechselnden Orten statt. 1987 war der Spielmannszug Drüpplingsen Ausrichter dieser Veranstaltung. In der Medice-Halle in Iserlohn wurde ein gelungenes Fest gefeiert. In den 1980er Jahren scheiterte der Versuch, einen weiteren Jugendspielmannszug zu gründen. Im Gegensatz zu 1962 und 1973 war diesmal kaum eine Resonanz zu spüren. Trotzdem wurden weiterhin Nachwuchsmusiker ausgebildet - hauptsächlich im Flötenbereich. Hier tat sich der Kamerad Thomas Auth hervor, der in vielen und mühseligen Einzelstunden dafür sorgte, dass der Spielmannszug immer wieder Zugänge zu verzeichnen hatte.
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1988
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1992 – 1998 Nach 11 Jahren stand mal wieder ein Stabführerwechsel an. Werner Sattler, der inzwischen 54 Jahre alt war, gesellte sich wieder zu den Reihen der Flötenspieler und Gerd Schneider wurde im Januar 1992 zu seinem Nachfolger ernannt. Schneider war Mitglied des 73er Jugendspielmannszuges und wurde damals an der kleinen Trommel ausgebildet. In den letzten 3 Jahren bevor er Tambourmajor wurde, hat er die große Trommel gespielt, als Fritz Balkenhoff in die ehemalige Reserveabteilung wechselte, die mittlerweile Ehrenabteilung hieß. Gerd Schneider legte viel Wert auf Dynamik im Schlagzeugspiel. Auch hier stellten sich schon bald Erfolge ein. Der Anfang seiner Amtszeit war allerdings von Diskussionen rund um die Neugründung eines weiteren Jugendspielmannszuges geprägt. Viele befürworteten, diesmal auch Mädchen aufzunehmen, weil mit Jungen allein keine Gründung mehr möglich war. Andere wollten dann ganz auf eine Neugründung verzichten. In einer außerordentlichen Versammlung setzten sich die Befürworter einer gemischten Jugendtruppe ganz knapp durch. Somit wurde 1993 der nächste Jugendspielmannszug gegründet, diesmal erstmalig mit Jungen und Mädchen. Fritz Angelkorte jun., Udo Balkenhoff und Gerd Schneider übernahmen die Trommelausbildung, während Thomas Werner, Heiner Ueberacker, Rainer Schmidt und Thomas Auth das Flötenüben übernahmen.
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1998 – 2005 Nach 6 Jahren Spielmannszugführer trat Gerd Schneider 1998 zurück. Fortan spielte er wieder die kleine Trommel. Zu seinem Nachfolger wurde Ralf Dieckmann gewählt. Ralf Dieckmann trat dem Spielmannszug 1983 als Flötist bei. Darüber hinaus erlernte er innerhalb kürzester Zeit das Lyraspiel, natürlich erblich vorbelastet von seinem Vater Heinz Dieckmann, der seit 1969 Lyraspieler im Spielmannszug Drüpplingsen ist. Gleichzeitig mit Gerd Schneider trat auch Horst Neuhaus als Geschäftsführer zurück. Horst Neuhaus trat allerdings ganz aus dem Spielmannszug aus. Sein Amtsnachfolger wurde Rainer Schmidt. 2 Jahre später übernahm Uwe Westermann von Herbert Schrader die Spielmannszugskasse und Thomas Auth wurde zum stellvertretenden Spielmannszugführer ernannt. 1998 war auch das Jahr, in dem die ersten Mädchen in den Seniorenspielmannszug übernommen wurden – von allen mit Spannung erwartet. Die schlimmsten Befürchtungen der Gegner bewahrheiteten sich allerdings in keinster Weise und heute, 8 Jahre später, kann sich niemand mehr einen Spielmannszug ohne weibliche Mitglieder vorstellen. Schon 2 Jahre später, im Jahre 2000, als der nächste Jugendspielmannszug gegründet wurde, gab es keine Diskussionen mehr dieser Art. Selbstverständlich wurden Mädchen genauso wie Jungen aufgenommen. Sogar die erste weibliche Jugendleiterin wurde ernannt. Jennifer Irgel, ein ehemaliges Mitglied des 93er Jugendspielmannszuges. Für die Trommelausbildung konnte man mit Gerd Kosanke einen genialen Musiker gewinnen. Ein wahrer Glücksfall für den Spielmannszug. Als Schlagzeuger des Musikvereines Hemer nahm er jedes Jahr am Drüpplingser Schützenfest teil, so dass man mit ihm ins Gespräch kam. Er erklärte sich bereit, die Trommelausbildung im Spielmannszug zu übernehmen. Die Personaldiskussionen um die Besetzung des Löschgruppenführeramtes in der Löschgruppe Drüpplingsen gingen auch nicht spurlos am Spielmannszug vorüber. Unvorhergesehen musste hier schnellstens ein Nachfolger gefunden werden. Ralf Dieckmann war einer der Kandidaten und hat sich die Entscheidung nicht leicht gemacht. Zwei Herzen schlugen in seiner Brust. Spielmannszug und Feuerwehr. Im September 2004 schließlich erklärte er sich bereit, sich als Löschgruppenführer zur Verfügung zu stellen. Da es aber zeitlich unmöglich ist, gleichzeitig Spielmannszugführer und Löschgruppenführer zu sein, wollte er in den nächsten anderthalb Jahren einen Nachfolger im Spielmannszug finden.
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1999
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2005 – heute Doch schon am selben Abend der Wahl Dieckmanns zum Löschgruppenführer äußerte sich Uwe Westermann, seine Nachfolge antreten zu wollen. In einem mehrstündigen Gespräch wurde alles in die Wege geleitet. Zur offiziellen Stabübergabe kam es am 22. Januar 2005. Da auch Thomas Auth als stellvertretender Spielmannszugführer zurücktrat, wurden fast alle Vorstandsämter neu besetzt. Auth trat zurück, weil er in Opherdicke ebenfalls zum Löschgruppenführer gewählt wurde. Nur Rainer Schmidt blieb als Geschäftsführer in seinem Amt. Neuer stellvertretender Tambourmajor wurde Robert Haase, die Kasse übernahm Uwe Tembaak und zur 2. Kassiererin wurde Jennifer Irgel gewählt. Uwe Westermann, ebenfalls ein Mitglied des 73er Jugendspielmannszuges, ist der Tambourmajor, der dem Spielmannszug in seiner 107jährigen Geschichte am längsten angehörte, bevor er Spielmannzugführer wurde. 32 Jahre spielte er die Sopran- und Tenorflöte, bis er die Nachfolge von Ralf Dieckmann antrat. Aufgrund seiner Erfahrung sollte er den Spielmannszug sicher ins nächste Jahrzehnt führen. U.W.
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2005
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